Über uns

Ensemble

20251. Preis Internationaler Jan-Koetsier-Wettbewerb

20262. Preis Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerb

Berliner Luftblech Musiker
Balázs Drahos Trompete

Trompete

Balázs Drahos

Balázs Drahos, 2001 in Kaposvár geboren, erhielt seinen ersten Musikunterricht bei Gábor Bogáthy und wurde bereits früh als mehrfacher Preisträger im In- und Ausland ausgezeichnet. Prägende solistische Auftritte führten ihn unter anderem zu den Budapester Streichern und den Prager Philharmonikern; zahlreiche Rundfunk-, Kammermusik- und Orchesteraufnahmen dokumentieren seine künstlerische Arbeit.

Seit 2019 studiert er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Gábor Tarkövi. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, war Akademist des Bayerischen Staatsorchesters und Solotrompeter des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Als gefragter Gastmusiker arbeitet er regelmäßig mit renommierten Klangkörpern wie den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zusammen und ist seit 2020 Mitglied des Ensembles Hungarian Brass.

Valentin Fischer Trompete

Trompete

Valentin Fischer

Valentin Fischer erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Bernhard Bosecker in Potsdam und wurde über viele Jahre im Hauptfach Trompete durch den Landkreis Havelland gefördert. Es folgten Unterricht und prägende künstlerische Impulse bei Felix Wilde, Jonathan Bucka und Alexander Suchlich; seit 2021 studiert er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Gábor Tarkövi, Bernhard Plagg, Raphael Mentzen, Noemi Makkos und Peter Doerpinghaus.

Orchestererfahrung sammelte er zunächst in verschiedenen Jugend-, Schul- und Hochschulensembles, darunter das Landesjugendblasorchester Brandenburg, das Landesjugendensemble für Neue Musik Berlin, das Philharmonische Jugendorchester Berlin, das Sinfonieorchester der Universität der Künste Berlin und das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen. Darüber hinaus wirkte er beim Kammerorchester Eroica sowie als Aushilfe bei der Komischen Oper Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Berliner Symphonikern, der Karajan-Akademie und dem Gürzenich-Orchester Köln mit. Berliner Luftblech hat er mitgegründet und organisatorisch aufgebaut.

Michel Schwalgin Posaune

Posaune

Michel Schwalgin

Michel Schwalgin studiert seit 2019 Posaune an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Stefan Geiger, bei dem er bereits von 2017 bis 2019 im Juniorstudium ausgebildet wurde. Künstlerische Anerkennung erhielt er unter anderem beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb, beim Jan-Koetsier-Wettbewerb, beim Elise Meyer Wettbewerb sowie beim Lions Musikpreis Nord.

Orchestererfahrung sammelte er zunächst in Studium und Ausbildung, bevor er sich als gefragter Orchestermusiker etablierte. Er ist Praktikant im Osnabrücker Symphonieorchester, war Mitglied der Akademie des SHMF Festivalorchesters und musiziert regelmäßig als Aushilfe beim NDR Elbphilharmonieorchester, beim Philharmonischen Orchester Kiel, beim Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester Flensburg – dort auch als Solo-Posaunist –, bei der Staatsoper Hamburg sowie bei den Lüneburger Symphonikern.

Lukas Hellman Posaune

Posaune

Lukas Hellman

Lukas Hellman, 2001 in Norrköping (Schweden) geboren, erhielt seinen ersten Musikunterricht im Alter von sieben Jahren auf dem Cello, bevor er zwei Jahre später zusätzlich mit dem Posaunenspiel begann. 2020 begann er sein Bachelorstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Jonas Bylund.

Orchestererfahrung sammelte er als Akademist bei der Staatskapelle Weimar und der Komischen Oper Berlin sowie als Mitglied des Schleswig-Holstein Festival Orchestra (2023 und 2024) und des European Union Youth Orchestra (2025). Darüber hinaus spielte er unter anderem mit den Bamberger Symphonikern, dem Iceland Symphony Orchestra und dem Norrköping Symfoniorkester. Er ist Preisträger des Positively Brass Symposiums, war Semifinalist beim Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling sowie Finalist beim Città di Porcia Wettbewerb. 2026 gewann er mit dem Posaunenoktett der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover den ITA Remington Competition; seit August 2026 ist er Mitglied der Joseph Joachim Akademie.

Robert Franz Horn

Horn

Robert Franz

Robert Leopold Franz, 2003 in Greifswald geboren, erhielt seinen ersten Hornunterricht im Alter von neun Jahren bei Angelika Goldammer an der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark. Seit seinem Abitur 2022 studiert er Horn bei Prof. Sibylle Mahni an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin; wichtige musikalische Impulse erhielt er außerdem von Marie-Luise Neunecker, Christoph Eß, Saar Berger, Paul van Zelm und Bernhard Krug.

Orchestererfahrung sammelte er unter anderem mit der Sommermusikakademie Schloss Hundisburg, dem Moritzburg Festivalorchester, dem Young Euro Classic Festival, den Brandenburger Sinfonikern, der Kammerakademie Potsdam und der Komischen Oper Berlin. Seit 2025 ist Robert Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie; seit September 2025 spielt er zudem in der Mendelssohn-Orchester-Akademie am Gewandhaus zu Leipzig.

Finn Bohn Horn

Horn

Finn Bohn

Finn Bohn, geboren 2000 in Starnberg, begann im Alter von sechs Jahren Horn zu spielen. Nach einem Jungstudium bei Prof. Johannes Hinterholzer in München absolvierte er sein Bachelorstudium bei Prof. Christian Lampert in Stuttgart und Bern; derzeit studiert er im Master bei Prof. Szabolcs Zempléni an der Universität der Künste Berlin.

Erste Orchestererfahrungen sammelte er in führenden Jugendorchestern wie dem Bundesjugendorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie und dem European Union Youth Orchestra und arbeitete dabei mit Dirigenten wie Iván Fischer, Zubin Mehta, Jonathan Nott und Gianandrea Noseda zusammen. Professionelle Engagements führten ihn unter anderem zum Frankfurter Opern- und Museumsorchester, zum Nationaltheater-Orchester Mannheim, zum WDR Sinfonieorchester, zur Deutschen Radio Philharmonie, zur Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, zum Staatsorchester Stuttgart sowie zu den Sinfonieorchestern Basel und Bern. Solistisch trat er mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern, der Dacapo Philharmonie München, der Neuen Philharmonie München und dem Odeon Jugendsinfonieorchester München auf. Als Stipendiat der Kammermusikakademie der Villa Musica Rheinland-Pfalz konzertierte er zudem in Kammermusikensembles, unter anderem mit Gil Braunstein; außerdem wird er von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Johannes Schlecker Horn

Horn

Johannes Schlecker

Johannes Schlecker, 1999 in Emerkingen geboren, erhielt bereits im Alter von fünf Jahren ersten Hornunterricht bei Andreas Winter in Biberach an der Riss. Sein Bachelorstudium absolvierte er bei Prof. Szabolcs Zempléni an der Hochschule für Musik Trossingen sowie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Derzeit studiert er im Master an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Prof. Friedrich-Christian Dallmann und Prof. Szabolcs Zempléni.

Orchestererfahrung sammelte er unter anderem als Wechselhornist in Zeitverträgen bei der NDR Radiophilharmonie Hannover sowie beim Schleswig-Holsteinischen Landestheater und Sinfonieorchester Flensburg. Darüber hinaus ist er regelmäßig als Aushilfe in renommierten Orchestern tätig, darunter das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die Bochumer Symphoniker, das Armenian National Philharmonic Orchestra und das Staatstheater Hannover. Kammermusikalisch wirkte er mehrfach in Szabolcs Zemplénis Ensemble Deutsche Bläsersolisten mit, unter anderem gemeinsam mit Prof. Christian-Friedrich Dallmann, Prof. Erich Penzel, Prof. Andreas Hofmeir und Prof. Santana.

Natasha Dryden Silva Horn

Horn

Natasha Dryden Silva

Natasha Dryden Silva, geboren in Aracena (Spanien), begann im Alter von neun Jahren mit dem Hornspiel. Im Jahr 2025 schloss sie ihr Bachelorstudium am Conservatorium Maastricht bei Prof. Will Sanders und Prof. Willy Bessems erfolgreich ab. Derzeit setzt sie ihre Ausbildung im Masterstudiengang Musik bei Prof. Szabolcs Zempléni an der Universität der Künste Berlin fort.

Während ihres Studiums sammelte sie Orchestererfahrung unter anderem beim Sinfonieorchester Aachen, beim Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, bei den Bochumer Symphonikern, wo sie 2026 ihr Praktikum erfolgreich abschloss, sowie in Projekten der Barenboim-Said Akademie.

Jannik Schmidt Tuba

Tuba

Jannik Schmidt

Jannik Schmidt, geboren 2000, erhielt seine erste Ausbildung an der Musik- und Kunstschule Havelland bei Christoph Lipke und absolvierte anschließend ein Frühstudium am Musikgymnasium C. Ph. E. Bach Berlin bei Prof. Sebastian Wagemann. Seit 2020 studiert er im Bachelor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, ebenfalls bei Sebastian Wagemann. Parallel ist er Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.

Professionelle Orchestererfahrung sammelte er zunächst in Zeitverträgen bei der Staatskapelle Weimar und der Sächsischen Bläserphilharmonie. Als Aushilfe war er unter anderem bei der Hamburgischen Staatsoper, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Göttinger Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester Wuppertal, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, dem Staatstheater Cottbus, der Staatsoper Berlin, der Staatsoperette Dresden und den Berliner Symphonikern tätig. Mit Berliner Luftblech gewann er 2025 den Jan-Koetsier-Wettbewerb und 2026 den 2. Preis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. In der Spielzeit 2025/26 war er Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Seit September 2026 ist er fest angestellt bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.

Jasper Nolte Tuba

Tuba

Jasper Nolte

Jasper Nolte studiert Tuba an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, wo er seit 2025 sein Bachelorstudium fortführt. Zuvor studierte er an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Dirk Hirthe, bei dem er bereits seit 2021 als Jungstudent ausgebildet wurde. Weitere musikalische Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Øystein Baadsvik, Andreas Martin Hofmeir, Daniel Ridder, Jörg Wachsmuth, Constantin Hartwig, Jens Wischmeyer und Tobias Ravnikar.

Orchestererfahrung sammelte er unter anderem im Landesjugendsinfonieorchester Hessen, im Bundesjugendorchester sowie beim Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen. 2022 gewann er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit 25 Punkten einen 1. Preis in der Kategorie „Duo Klavier und ein Blechblasinstrument“ und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet.

Als Orchestermusiker ist Jasper seit 2021 in freischaffenden Orchestern der Frankfurter Region tätig. Künstlerische Aushilfstätigkeiten führten ihn zudem zum Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck und zu den Göttinger Symphonieorchestern. Seit 2024 ist er darüber hinaus als Dozent für Blechbläser beim Jugendsinfonieorchester Kassel tätig.